Rücktritte von Tanja Bauer und Hervé Gullotti

Avatar of Adminis Adminis - 06. Mai 2022 - Medienmitteilung

Mit grossem Bedauern nimmt die SP Kanton Bern zur Kenntnis, dass Vizepräsidentin Tanja Bauer und Vizepräsident Hervé Gullotti auf den kommenden Parteitag vom 18. Juni aus der Parteileitung zurücktreten. Die SP Kanton Bern dankt den beiden für ihr grosses Engagement und wünscht ihnen weiterhin viel Erfolg bei ihrer politischen Arbeit im Dienst der Partei.

Im Hinblick auf den Parteitag vom 18. Juni 2022 haben Grossrätin Tanja Bauer und Grossrat Hervé Gullotti ihren Rücktritt als Vizes der SP Kanton Bern bekanntgegeben. Beide haben ihren Entscheid schon vor den Grossratswahlen gefällt und der Parteileitung mitgeteilt. Die SP Kanton Bern bedauert die beiden Rücktritte. Sie dankt den beiden für ihr grosses Engagement im Dienst der Partei.

Grossrätin Tanja Bauer wurde am 7. November 2018 zur Vizepräsidentin der SP Kanton Bern gewählt. Die Politologin und Könizer Parlamentarierin füllte ihr Vizepräsidium mit grossem Engagement aus. So initiierte sie insbesondere die Initiative für eine kantonale Elternzeit, welche die SP Kanton Bern genau vor einem Jahr erfolgreich einreichte. Ende September kandidiert Tanja Bauer für das Gemeindepräsidium von Köniz. Sie sagt: «Es sind die Menschen, die mich für mein politisches Engagement motivieren – sowohl auf kantonaler Ebene und wie auch in meiner Wohngemeinde Köniz. Mein Ziel ist es, dass alle Menschen ein gutes Leben führen können.»

Grossrat Hervé Gullotti wurde am 4. November 2020 zum Vizepräsident der SP Kanton Bern gewählt. Der Historiker aus Tramelan verlieh insbesondere den frankophonen SP-Mitgliedern eine Stimme in der Parteileitung. Als Grossratspräsident 2021/2022 gab er zudem dem frankophonen Kantonsteil ein Gesicht und führte mit grösster Umsicht den Grossen Rat durch die schwierige Zeit während der Corona-Pandemie. Hervé Gullotti sagt: «Es war mir eine grosse Freude, mich für die SP Kanton Bern und vor allem für die frankophonen Mitglieder einzusetzen. Der Kanton Bern muss Sorge tragen zu seiner Funktion als Brückenkanton zwischen der Deutschschweiz und der Romandie.»

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