SP News http://www.spbe.ch Latest infos of T3BLOGen-enBlog RSS export running on TYPO3 4.5.3http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss2009 SP Kanton Bernspbe@spotti.chspbe@spotti.ch SP News http://www.example.org/typo3conf/ext/t3blog/icons/rss.png http://www.spbe.ch Latest infos of T3BLOG Spitalinvestitionsfonds: SERIÖSE FAKTEN STATT UNFAIRER WAHLKAMPF (Adminis) http://www.spbe.ch/index.php?id=21&tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2013&tx_t3blog_pi1[blogList][month]=05&tx_t3blog_pi1[blogList][day]=16&tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=1345&cHash=9f0536b311eb99c9aff8aa6c221b29df http://www.spbe.ch/index.php?id=21&tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2013&tx_t3blog_pi1[blogList][month]=05&tx_t3blog_pi1[blogList][day]=16&tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=1345&cHash=9f0536b311eb99c9aff8aa6c221b29dfMedienmitteilung Thu, 16 May 2013 14:38:00 +0200 Die Sonderprüfung des Spitalinvestitionsfonds widerlegt Befürchtungen einer Unterdeckung. Vorwürfe an die Gesundheitsdirektion erweisen sich als unberechtigt oder übertrieben. Das Ergebnis de... Die Sonderprüfung des Spitalinvestitionsfonds widerlegt Befürchtungen einer Unterdeckung. Vorwürfe an die Gesundheitsdirektion erweisen sich als unberechtigt oder übertrieben. Das Ergebnis der Prüfung bestärkt die Vermutung der SP, wonach bei den Bürgerlichen einmal mehr wahltaktische Motive mehr zählen als Fakten.
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Es besteht keine Unterdeckung, die vorgesehenen Spitalprojekte können finanziert werden und sämtliche bereits ausgeführten Projekte wurden korrekt verbucht. Dies ist das Fazit der Sonderprüfung des Spitalinvestitionsfonds SIF. Aus der Sicht der SP Kanton Bern ist eine weitere Feststellung der Finanzkontrolle aufschlussreich: „ Unter Berücksichtigung der Chancen und Risiken liegen die frei verfügbaren Mittel des SIF auf den Zeitpunkt der Liquidation in einer Bandbreite zwischen CHF 0 Mio. bis CHF 50 Mio.“ Dies zeigt, dass der Stand des Fonds nach Abschluss aller bewilligten Projekte in einigen Jahren auf einer Prognose beruht und entsprechend keine präzisen Angaben zu den Restmitteln möglich sind. Die SP anerkannt jedoch, dass Verbesserungspotential beim Controlling besteht.

In den letzten Monaten wurden die Gesundheitsdirektion und vor allem Regierungsrat Philippe Perrenoud wegen dem Spitalinvestitionsfonds massiv angegriffen. Nun erweisen sich Befürchtungen beziehungsweise Vorwürfe als nicht berechtigt oder übertrieben.  Bestärkt wird damit die Vermutung, dass die Situation des SIF für wahltaktische Manöver missbraucht wurde. Zur Erinnerung an die Dramatisierung im Folgenden einige Zitate:

·          „Beispiel für die katastrophale Dossierführung“ (SVP reagiert mit „Entsetzen“ und will Perrenoud das Spitalamt entziehen)

·          „Nach dem Wirbel um die Spitalplanung und den Vorkommnissen um die UPD Waldau zeichne sich ‚ein neuerliches Fiasko ab‘“ (Grossrat Widmer, BDP)

·          „Die Sache tönt dramatisch genug, um sie untersuchen zu müssen.“ (Präsident der Fiko)

Titel und Kommentare in den Tageszeitungen lauteten dann ebenfalls dramatisch:

·          „Dem Spitalinvestitionsfonds geht offenbar das Geld aus“ (Titel im Bund)

·          „Regierungsrat ist drauf und dran, den letzten Rest an Vertrauen zu verspielen.“ (Kommentar BZ)

·          „Für einmal ist die Kritik am bernjurassischen SP-Regierungsrat auch kein Wahlkampfmanöver.“ (Kommentar Bund)

Die SP Kanton Bern erwartet seriöse Abklärungen und keine Vorverurteilung bei vermuteten Missständen. Es ist Aufgabe der Finanzkontrolle, bei Anzeichen von Unregelmässigkeiten wie das beim Spitalinvestitionsfonds oder im Amt für Migration der Fall war, eine sachliche Analyse vorzunehmen.

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Wechsel in der SP/JUSO/PSA-Fraktion: URSULA MARTI WIRD NEUE GROSSRÄTIN (Adminis) http://www.spbe.ch/index.php?id=21&tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2013&tx_t3blog_pi1[blogList][month]=05&tx_t3blog_pi1[blogList][day]=13&tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=1342&cHash=72cb0adb39c57ff0651e2412da62f27a http://www.spbe.ch/index.php?id=21&tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2013&tx_t3blog_pi1[blogList][month]=05&tx_t3blog_pi1[blogList][day]=13&tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=1342&cHash=72cb0adb39c57ff0651e2412da62f27aMedienmitteilung Mon, 13 May 2013 11:37:00 +0200 SP-Stadträtin Ursula Marti wird auf die Juni-Session die Nachfolge von Grossrätin Margrit Stucki-Mäder antreten. Die SP Kanton Bern dankt Margrit Stucki-Mäder für ihren langjährigen Einsatz in...SP-Stadträtin Ursula Marti wird auf die Juni-Session die Nachfolge von Grossrätin Margrit Stucki-Mäder antreten. Die SP Kanton Bern dankt Margrit Stucki-Mäder für ihren langjährigen Einsatz in der Politik, in welchem immer die Menschen im Vordergrund standen. Gleichzeitig freut sie sich auf die neue Grossrätin Ursula Marti, welche ebenfalls schon lange für die SP politisiert und 2012 Berner Stadtratspräsidentin war.

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Die Berner Grossrätin Margrit Stucki-Mäder hat ihren Rücktritt aus dem Grossen Rat per 31. Mai 2013 erklärt. Sie politisierte während neun Jahren mit viel Engagement in der SP/JUSO/PSA-Fraktion. Als Lehrerin setzte sie sich vehement für eine gute, öffentliche Bildung für alle ein. Insbesondere waren ihr Themen wie die Basisstufe, Tagesschulen oder die frühe Förderung wichtig. Margrit Stucki-Mäder vertrat –  als durch und durch «rote Politikerin» –  auch in allen anderen Themen stets die Grundrechte der Menschen. So forderte sie beispielsweise eine Studie zu den Verdingkindern. Als Bümplizerin setzte sie sich auch immer für die Anliegen dieses Stadtteils und die der Stadt Bern ein. Vor ihrem Amt als Grossrätin war Margrit Stucki-Mäder während neun Jahren Stadträtin, 2004 präsidierte sie den Stadtrat. Die SP Kanton Bern dankt Margrit Stucki-Mäder für ihren grossen Einsatz im Grossen Rat, in der Fraktion und in der Partei herzlich und wünscht ihr alles Gute für die Zeit nach ihrem Rücktritt.

 

Stadträtin Ursula Marti wird für Margrit Stucki-Mäder in den Grossen Rat nachrutschen. Dies nachdem die Nächstplatzierte auf der Liste, die ehemalige Stadträtin und heutige Co-Generalsekretärin der SP Schweiz, Leyla Gül, ihren Verzicht auf den Sitz erklärt hat. Die SP freut sich, dass mit Ursula Marti eine weitere versierte Politikerin ins kantonale Parlament einzieht. Sie ist seit 2006 Mitglied des Stadtparlaments, letztes Jahr war sie Stadtratspräsidentin. Sie tritt das neue Amt auf die Juni-Session hin an.

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OFFENER BRIEF: KEINE BEIHILFE ZUR STEUERVERMEIDUNG DURCH DIE BERNER KANTONALBANK (Adminis) http://www.spbe.ch/index.php?id=21&tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2013&tx_t3blog_pi1[blogList][month]=05&tx_t3blog_pi1[blogList][day]=07&tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=1337&cHash=df9f33fab36ce82e41ba89ad5645dd38 http://www.spbe.ch/index.php?id=21&tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2013&tx_t3blog_pi1[blogList][month]=05&tx_t3blog_pi1[blogList][day]=07&tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=1337&cHash=df9f33fab36ce82e41ba89ad5645dd38Medienmitteilung Tue, 07 May 2013 10:47:00 +0200 Sehr geehrte Mitglieder des Regierungsrates Sehr geehrte Mitglieder des Verwaltungsrats der BEKB Wie dem aktuellen Geschäftsbericht der Berner Kantonalbank BEKB zu entnehmen ist, schlägt der...Sehr geehrte Mitglieder des Regierungsrates

Sehr geehrte Mitglieder des Verwaltungsrats der BEKB

 

Wie dem aktuellen Geschäftsbericht der Berner Kantonalbank BEKB zu entnehmen ist, schlägt der Verwaltungsrat der Generalversammlung vom 21. Mai 2013 die Ausschüttung einer Sonderdividende vor. Dabei soll ein Anteil von 2.88 Franken pro Aktie aus den Reserven aus Kapitaleinlagen stammen und wäre somit sowohl einkommens- als auch verrechnungssteuerfrei.

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Die Berner Kantonalbank will die in der Ära der Bundesräte Merz und Blocher infolge Fehlinformation knapp zustande gekommene Unternehmens¬steuerreform II ausnutzen. Die darin enthaltene Steuerbefreiung der Kapitaleinlagereserven verhilft den BEKB-Aktionären zu einem steuerfreien Einkommen. Durch solche Steuer¬vermeidung verlieren Bund, Kantone und Gemeinden insgesamt mehrere Milliarden Franken Steuern. Leidtragende sind die Arbeitnehmenden und RentnerInnen, welche die volle Einkommenssteuer bezahlen müssen und gleichzeitig unter dem schmerzhaften Abbau von öffentlichen Leistungen auf allen Ebenen leiden.

Angesichts der schlechten Finanzlage des Kantons Bern ist es nicht nur moralisch fragwürdig, sondern auch unverantwortlich, wenn ein Unternehmen, welches sich mehrheitlich im Eigentum des Kantons befindet und vor nicht allzu langer Zeit mit Milliarden von Steuergeldern gerettet werden musste, nun die Interessen seiner privaten Aktionäre höher bewertet als die seines Hauptaktionärs. Die BEKB soll gemäss ihren Statuten Kanton und Gemeinden in der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützen und die volkswirtschaftliche und soziale Entwicklung im Kanton fördern.

Die SP Kanton Bern fordert den BEKB-Verwaltungsrat deshalb auf, den Antrag zur Ausschüttung einer Sonderdividende anzupassen. Die Dividende soll aus den ordentlichen Reserven bezahlt und auch ordentlich versteuert werden. Weiter rufen wir den Verwaltungsrat auf, die Kapitaleinlagereserven in die ordentlichen Reserven zu überführen und so auf die Beihilfe zur Steuervermeidung zu verzichten. 

Die SP Kanton Bern möchte zudem wissen, ob die für Steuerfragen verantwortliche Finanzdirektorin die anderen Regierungsmitglieder über den beschriebenen Sachverhalt informiert hat. Die SP fordert den Regierungsrat auf, die Ausschüttung einer steuerfreien Sonderdividende zu verhindern und für eine Ablehnung des Antrags des BEKB-Verwaltungsrates zu sorgen, falls keine vorgängige Anpassung erfolgt.

 

Freundliche Grüsse

Roland Näf, Präsident SP Kanton Bern

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Rochade im Grossen Rat: Weiterhin starke Oberlandvertretung dank Andrea Zryd, Emil vom Allmen und Franz Arnold (Adminis) http://www.spbe.ch/index.php?id=21&tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2013&tx_t3blog_pi1[blogList][month]=05&tx_t3blog_pi1[blogList][day]=03&tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=1336&cHash=40b767b2e1ca1a1a2bff7a5c1a80b67d http://www.spbe.ch/index.php?id=21&tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2013&tx_t3blog_pi1[blogList][month]=05&tx_t3blog_pi1[blogList][day]=03&tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=1336&cHash=40b767b2e1ca1a1a2bff7a5c1a80b67dMedienmitteilung Fri, 03 May 2013 11:19:00 +0200 Der bekannte Oberländer Biobauer Emil von Allmen tritt aus dem Grossen Rat zurück. Die Neo-Seeländerin Andrea Zryd verzichtet aufs Nachrücken zu Gunsten einer starken Oberland-Vertretung mit d...Der bekannte Oberländer Biobauer Emil von Allmen tritt aus dem Grossen Rat zurück. Die Neo-Seeländerin Andrea Zryd verzichtet aufs Nachrücken zu Gunsten einer starken Oberland-Vertretung mit dem Spiezer Gemeindepräsidenten Franz Arnold.

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Nach 15 Jahren im Grossen Rat tritt Emil von Allmen Ende Junisession aus dem Grossen Rat zurück. Seine Stimme als erfahrener Finanz-, Sozial- und Bildungspolitiker fand Gehör weit über Parteigrenzen hinweg und es gelang ihm immer wieder als gewieftem Politiker kluge Kompromisse auszuhandeln. Seine „Bauernschläue“, die Verbindung von Sachverstand, Offenheit und eine Prise Humor, ist legendär. Ersetzt wird er durch einen anderen bekannten und erfahrenen Politiker, den Spiezer Gemeindepräsidenten Franz Arnold.

Damit sind die aufgeschlossenen Kräfte im Oberland weiterhin durch starke Persönlichkeiten im Grossen Rat vertreten, mit dem Rektor des Gymnasiums Interlaken, Christoph Ammann, und dem Spiezer Gemeindepräsidenten.

Möglich wird die Rochade zu Gunsten eines starken Oberlandes durch den grosszügigen Verzicht von Andrea Zryd. Diesen Entscheid fällt sie schweren Herzens und sie sagt dazu: „Mein Herz schlägt fürs Oberland und fürs Seeland, da habe ich zwei Seiten.“

 

Die ehemalige Grossrätin ist auf dem ersten Listenplatz. Da sie ihren Lebensmittelpunkt ins Seeland verschoben hat, möchte sie in Zukunft ihre politische Arbeit für die Region Biel-Seeland einsetzen. Sie SP Kanton Bern hofft, dass sich Andrea Zryd in den kommenden Grossratswahlen als Kandidatin zur Verfügung stellt, damit der Sport im Kanton Bern wieder eine starke Lobbyistin im Grossen Rat hat und die Interessen der Berner Lehrpersonen stärker vertreten werden.

Die SP dankt Emil von Allmen, Andrea Zryd und Franz Arnold für ihr Engagement.

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Stopp Abbau im Kanton Bern: DIE SP AN DER BEA (Adminis) http://www.spbe.ch/index.php?id=21&tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2013&tx_t3blog_pi1[blogList][month]=05&tx_t3blog_pi1[blogList][day]=02&tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=1334&cHash=85a1038f21f22b23f0f9bb573fe760f0 http://www.spbe.ch/index.php?id=21&tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2013&tx_t3blog_pi1[blogList][month]=05&tx_t3blog_pi1[blogList][day]=02&tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=1334&cHash=85a1038f21f22b23f0f9bb573fe760f0Medienmitteilung Thu, 02 May 2013 14:18:00 +0200 Die SP Kanton Bern ist dieses Jahr bereits zum dritten Mal an der BEA präsent. Gleich beim Haupteingang beim Stand H9 07 kann mit dem Zwirbelrad gegen den Abbau im Kanton Bern angetreten und d...Die SP Kanton Bern ist dieses Jahr bereits zum dritten Mal an der BEA präsent. Gleich beim Haupteingang beim Stand H9 07 kann mit dem Zwirbelrad gegen den Abbau im Kanton Bern angetreten und dabei u.a. ein Heftpflaster für eine gute Gesundheitsversorgung gewonnen werden. SP-Politikerinnen und Politiker aus Nationalrat, Grossrat und Gemeinden stehen für Gespräche zur Verfügung und verteilen Ballone.

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Die SP Kanton Bern setzt sich auch an der BEA gegen den Abbau von Schulen, Bus- und Bahnlinien und für eine Gesundheitsversorgung für die breite Bevölkerung ein. Nach der Unterstützung der Personal-Kundgebung «Stopp Abbau» im März, ist die SP nun an der BEA mit derselben Botschaft präsent. Die SP will sich weiterhin für ein gutes Angebot für die Berner Bevölkerung in allen Regionen stark machen. Gerade an der BEA soll auch aufgezeigt werden, dass es die Solidarität zwischen Stadt und Land in unserem Kanton für ein Weiterkommen braucht.

Statt Steuergeschenke für die Superreichen und Steuererlasse für internationale Konzerne braucht es mehr Steuerinspektion, damit alle ihren solidarischen Anteil leisten und der Kanton Bern weiterhin zu den Orten mit höchster Lebensqualität gehört. Kurz: Es braucht wieder mehr Politik «für alle statt für wenige».

Die SP freut sich vom 3. bis 12. Mai auf möglichst viele interessierte Besucherinnen und Besucher und spannende Diskussionen am Stand H9 07 beim Haupteingang an der BEA.

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Pensionskassengesetz: ENTSCHEIDEND IST DAS GESAMTPAKET AUS LOHN UND RENTE (Adminis) http://www.spbe.ch/index.php?id=21&tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2013&tx_t3blog_pi1[blogList][month]=04&tx_t3blog_pi1[blogList][day]=25&tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=1326&cHash=49bd1a349fe9f1d3e0bc1ee1dba8f075 http://www.spbe.ch/index.php?id=21&tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2013&tx_t3blog_pi1[blogList][month]=04&tx_t3blog_pi1[blogList][day]=25&tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=1326&cHash=49bd1a349fe9f1d3e0bc1ee1dba8f075Medienmitteilung Thu, 25 Apr 2013 14:38:00 +0200 Die SP Kanton Bern ist besorgt über die zahlreichen Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen, welche das Kantonspersonal in Kauf nehmen soll. Ob die Arbeitnehmenden die Gesetzesänderungen akz... Die SP Kanton Bern ist besorgt über die zahlreichen Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen, welche das Kantonspersonal in Kauf nehmen soll. Ob die Arbeitnehmenden die Gesetzesänderungen akzeptieren, hängt auch von der Lohnentwicklung ab. Die SP ruft alle Parteien auf, ein Gesamtpaket zu schnüren, das die Konkurrenzfähigkeit des Kantons auf dem Arbeitsmarkt nicht weiter schmälert.

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Jeder Arbeitgeber geht mit seiner Pensionskassenregelung gegenüber seinem Personal eine Verpflichtung ein. Der Kanton Bern hat eine attraktive Lösung. Diese soll nun aus ideologischen Gründen verschlechtert werden. Die kantonalen Angestellten trifft keine Schuld an der schwierigen finanziellen Lage des Kantons, vielmehr haben sie mit stark unterdurchschnittlichen Löhnen schon viel zur Verbesserung beigetragen. Entsprechend hoch ist der Lohnrückstand gegenüber Angestellten anderer Arbeitgeber. Die SP Kanton bedauert den Primatwechsel sowie die zusätzlichen Verschlechterungen gegenüber dem Vorschlag des Regierungsrates. Schwer wiegt dabei auch die Ausfinanzierung der Deckungslücke in nur 20 Jahren. Grossrätin Giovanna Battagliero meint dazu: „Für die Angestellten bedeuten höhere Beiträge eine weitere Lohnkürzung. Am Ende des Monats ist weniger im Portemonnaie.“

Die SP anerkennt, dass besonnene Kreise versucht haben, den Rahmen der Verschlechterungen auf ein erträgliches Mass einzuschränken. Dabei ging die Kommissionsmehrheit allerdings von Rahmenbedingungen aus, die nicht der Wirklichkeit entsprechen. Wenn die Finanzierungslücke bei den Rentenbezügern auf der Basis eines Technischen Zinssatzes von 3 Prozent berechnet wird, obwohl dieser bei der BPK auf 2,5 Prozent gesenkt wurde, entsteht ein Fehlbetrag. Und ob das Lohnsummenwachstum der nächsten 20 Jahre jährlich 1,5 Prozent betragen wird, ist mehr als ungewiss. Mit der vorgeschlagenen Lösung zeichnen sich schon jetzt erneute Sanierungsmassnahmen ab.  Die SP Kanton Bern erwartet von allen politischen Parteien, dass die Berner Angestellten nicht ein weiteres Mal vor den Kopf gestossen werden. Weitere Verschlechterungen der Anstellungsbedingungen bewirken einen unverantwortlichen Qualitätsabbau des Service public. Die SP ist offen für eine breite parteiübergreifende Zusammenarbeit auf der Suche nach einem Kompromiss, der die Änderungen des Pensionskassengesetzes und der Lohnregelungen umfasst. ]]>
ASP: Steuerbschiss der Superreichen führt zu Abbau für die ganze Bevölkerung (Adminis) http://www.spbe.ch/index.php?id=21&tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2013&tx_t3blog_pi1[blogList][month]=04&tx_t3blog_pi1[blogList][day]=09&tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=1315&cHash=c49adc98c872ea61d196deae8a1ddf8d http://www.spbe.ch/index.php?id=21&tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2013&tx_t3blog_pi1[blogList][month]=04&tx_t3blog_pi1[blogList][day]=09&tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=1315&cHash=c49adc98c872ea61d196deae8a1ddf8dMedienmitteilung Tue, 09 Apr 2013 15:14:00 +0200 Die heute präsentierte Aufgaben- und Strukturanalyse (ASP) zeigt, dass der Kanton Bern nur in jenen Bereichen überdurchschnittlich viel ausgibt, wo seine spezielle Situation es erfordert: so l...Die heute präsentierte Aufgaben- und Strukturanalyse (ASP) zeigt, dass der Kanton Bern nur in jenen Bereichen überdurchschnittlich viel ausgibt, wo seine spezielle Situation es erfordert: so leben im Kanton mehr Menschen mit wenig Einkommen und es entstehen höhere Kosten wegen seiner Grossflächigkeit. Die Umsetzung der Abbaumassnahmen wird insbesondere in den ländlichen Regionen zu massiven Verschlechterungen für die Bevölkerung führen. Gleichzeitig zeigen immer neue Steuerhinterziehungs-Skandale, dass sich die Superreichen nicht fair an den öffentlichen Aufgaben beteiligen. Die SP wird sich gegen den Abbau wehren und fordert einmal mehr, dass rigoros gegen jegliche Steuerhinterziehung - welche auf dem Buckel der ehrlichen BürgerInnen stattfindet - vorgegangen wird.

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Wer von ASP erwartet hatte, im Kantonshaushalt liessen sich grosse Einsparungen erzielen ohne schmerzhafte Folgen für Bernerinnen und Berner wird enttäuscht. Das aktuelle Defizit im Staatshaushalt ist nicht die Folge von ineffizienter Verwaltung, sondern folgender Punkte:

1.            Die Wirtschaftskraft im Kanton Bern liegt deutlich unter dem Schweizer Durchschnitt und entsprechend benötigen wesentlich mehr Leute Ergänzungsleistungen, Krankenkassenprämienverbilligungen oder Sozialhilfe.

2.            Die Gesundheitskosten sind höher wegen der Grossflächigkeit des Kantons und der überdurchschnittlich vielen älteren Menschen.

3.            Die Geographie des grossen Kantons führt zu höheren Kosten bei der Infrastruktur, zum Beispiel beim öffentlichen Verkehr, Abwasserreinigung oder Verbauungen zur Sicherheit der Bevölkerung.

 

Das Fazit der ASP: Auch im Kanton Bern wurden vor dem Hintergrund des Steuerwettbewerbs die Steuern gesenkt, obschon es keinen Spielraum gab. Die Behauptung, es habe „noch viel Luft“ in der Verwaltung, ist nun offiziell widerlegt. Wenn der Grosse Rat bei den grossen Ausgabenposten ansetzt, wo die ASP überdurchschnittliche Kosten feststellt, werden Schulen mit wenig Lernenden abgebaut, zum Beispiel Berufsschulen auf dem Land, Buslinien mit wenig Kunden oder Spitäler mit wenig Fällen auf dem Land geschlossen und vor allem werden Bernerinnen und Berner mit wenig Geld unter massiven Kürzungen bei der sozialen Unterstützung leiden. Parteipräsident Roland Näf meint dazu: „Die Reaktionen auf Kürzungen der Ergänzungsleistungen, oder nur schon die etwas eingeschränkte Schneeräumung zeigen, dass die Bevölkerung den Abbau ablehnt. Die SP wird schmerzhafte Massnahmen auf Kosten der Schwächsten und der nächsten Generationen vehement bekämpfen.“

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Internationales Netzwerk von Steuerhinterziehern: Steuerhinterziehungsskandal, auch im Kanton Bern (Adminis) http://www.spbe.ch/index.php?id=21&tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2013&tx_t3blog_pi1[blogList][month]=04&tx_t3blog_pi1[blogList][day]=04&tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=1311&cHash=d09f904ca347377b3192e35dd156efa1 http://www.spbe.ch/index.php?id=21&tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2013&tx_t3blog_pi1[blogList][month]=04&tx_t3blog_pi1[blogList][day]=04&tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=1311&cHash=d09f904ca347377b3192e35dd156efa1Medienmitteilung Thu, 04 Apr 2013 11:35:00 +0200 Was die SP schon seit langem als grosses gesellschaftliches Übel anprangert wird endlich zum Thema: die gigantische Steuerhinterziehung der Superreichen. Mit einem weltweiten Steuerhinterziehu...Was die SP schon seit langem als grosses gesellschaftliches Übel anprangert wird endlich zum Thema: die gigantische Steuerhinterziehung der Superreichen. Mit einem weltweiten Steuerhinterziehungs-Netzwerk entziehen sie sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und verweigern ihren gerechten Steuerbeitrag an Schulen, Spitäler und soziale Sicherheit. Sie nützen rücksichtslos die unzähligen Steuerschlupflöcher zum eigenen Vorteil, wollen aber dennoch vom Staat ihre Sicherheit und Infrastruktur garantiert haben. Die internationalen Enthüllungen bestätigen die Politik der SP und motivieren zu einem verschärften Kampf gegen die Steuerhinterziehung.

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In der vergangenen Grossratssession wurde ein Vorstoss der SP-JUSO-PSA-Fraktion für ein verschärftes Vorgehen gegen Steuerhinterziehung als Postulat überwiesen, gegen den Widerstand von SVP,  FDP und GLP. Nun bestätigen die internationalen Enthüllungen die grosse Bedeutung des Anliegens. Weltweit und auch im Kanton Bern zahlen ein erheblicher Teil der Reichen nicht ihren fairen Anteil an die öffentlichen Aufgaben. Hinweise aus den internationalen Recherchen führen laut Medienberichten von heute auch ins „Steuerparadies“ Gstaad.
Viele ärmere Länder, zum Beispiel im Süden Europas, stehen vor dem wirtschaftlichen Abgrund, weil die Staaten ihre zentralen Aufgaben nicht mehr bezahlen können. Besonders leiden darunter Menschen ohne Arbeit oder mit verminderter Leistungsfähigkeit. Auch im Kanton Bern fehlen jedes Jahr Hunderte von Millionen wegen Steuerhinterziehung  und als Folge dieses Betrugs an der breiten Bevölkerung droht die Schliessung von Schulen, Spitälern und ein massiver Abbau bei der sozialen Sicherheit und dem öffentlichen Verkehr.

Die SP Kanton Bern wird nicht nachlassen in ihrem Einsatz für Steuergerechtigkeit und ist überzeugt, dass sich Steuerhinterzieher nicht mehr lange hinter dem Bankgeheimnis verstecken können. Gleichzeitig wird sich die SP vehement gegen Kürzungen beim Service public wehren. Ein Abbau bei den Leistungen für die breite Bevölkerung ist unerträglich, wenn gleichzeitig Steuerhinterzieher geschont werden. Ein aktuelles Beispiel für die Folge knapper Finanzen ist die Schliessung der Geburtsabteilung im Spital Riggisberg, welche für viele Kinder einen guten Lebensstart ermöglichte.



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Entscheid Bundesgericht zu AKW-Mühleberg:EINE NIEDERLAGE FÜR UNSERE SICHERHEIT (Adminis) http://www.spbe.ch/index.php?id=21&tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2013&tx_t3blog_pi1[blogList][month]=03&tx_t3blog_pi1[blogList][day]=28&tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=1307&cHash=115f0f378b93747107b50086160b0edb http://www.spbe.ch/index.php?id=21&tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2013&tx_t3blog_pi1[blogList][month]=03&tx_t3blog_pi1[blogList][day]=28&tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=1307&cHash=115f0f378b93747107b50086160b0edbMedienmitteilung Thu, 28 Mar 2013 14:29:00 +0100 Die SP Kanton Bern ist enttäuscht, dass der Schrottreaktor Mühleberg eine unbefristete Betriebsbewilligung erhält. Die SP hat sich immer gegen eine solche Bewilligung für einen über 40-jährige... Die SP Kanton Bern ist enttäuscht, dass der Schrottreaktor Mühleberg eine unbefristete Betriebsbewilligung erhält. Die SP hat sich immer gegen eine solche Bewilligung für einen über 40-jährigen Hochrisiko-Reaktor mit Rissen im Kernmantel ausgesprochen und das entsprechende Rechtsverfahren unterstützt. Jetzt hat das höchste Gericht leider den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts aufgehoben, welches die Bewilligung des AKW Mühleberg auf 28. Juni 2013 befristet hatte und von der BKW ein umfassendes Instandstellungskonzept gefordert hatte.

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Die SP Kanton Bern ist aber auch nach dem heutigen Entscheid überzeugt, dass sich die für unsere Sicherheit dringend nötigen und vom Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat eingeforderten Investitionen von mehreren hundert Millionen Franken nie mehr rentieren werden. Parteipräsident Roland Näf: «Im Interesse unserer Sicherheit sollte die BKW das uralte AKW Mühleberg jetzt abschalten und ihre Mittel voll in die Energieeffizienz und die erneuerbaren Energien investieren, welchen die Energiezukunft gehört.»

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Pauschalsteuer: Bei den Schwächsten wird sofort gekürzt – die Reichsten geniessen weitere 8 Jahre Sonderbehandlung (Adminis) http://www.spbe.ch/index.php?id=21&tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2013&tx_t3blog_pi1[blogList][month]=03&tx_t3blog_pi1[blogList][day]=27&tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=1306&cHash=9b153789fda399e5d7ed8d162c215907 http://www.spbe.ch/index.php?id=21&tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2013&tx_t3blog_pi1[blogList][month]=03&tx_t3blog_pi1[blogList][day]=27&tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=1306&cHash=9b153789fda399e5d7ed8d162c215907Medienmitteilung Wed, 27 Mar 2013 15:23:00 +0100 Die SP Kanton Bern ist verärgert über den Entscheid der Finanzdirektion, die Verschärfungen der ungerechten Pauschalsteuer erst im Jahre 2021 greifen zu lassen. Letztes Jahr wurde innerhalb vo...Die SP Kanton Bern ist verärgert über den Entscheid der Finanzdirektion, die Verschärfungen der ungerechten Pauschalsteuer erst im Jahre 2021 greifen zu lassen. Letztes Jahr wurde innerhalb von vier Monaten der Entscheid zur Kürzung der Ergänzungsleistungen bei den Schwächsten umgesetzt. Bei den Reichsten wird die im letzten September vom Stimmvolk beschlossene Verschärfung der Pauschalbesteuerung durch die Finanzdirektion acht Jahre hinausgezögert. Die SP wird in der Junisession eine rasche Korrektur dieses Entscheids verlangen, welcher die soziale Gerechtigkeit massiv in Frage stellt.

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Bis 2021 will die Finanzdirektion den heutigen Pauschalbesteuerten im Kanton Bern eine Sonderbehandlung zukommen lassen. Aber der schmerzhafte Abbau bei den Dienstleistungen für die ganze Bevölkerung, welcher eine Folge nicht finanzierter Steuergeschenke an die Gutsituierten ist, erfolgt bereits jetzt. Roland Näf, Präsident der SP Kanton Bern, meint dazu: «Das Beispiel der Kürzungen bei den Ergänzungsleistungen zeigt, dass die Ärmsten sofort zur Kasse gebeten werden, während superreiche AusländerInnen weitere 8 Jahre Zeit haben, bis ihre Steuertarife angepasst werden. Das ist inakzeptabel.»

 

Die SP Kanton Bern wird in der Junisession in einem dringlichen Vorstoss die Korrektur des unhaltbaren Entscheids der Finanzdirektion und damit eine rasche Umsetzung des Volksentscheides vom 23. September 2012 fordern. Es geht in dieser Frage um ein Mindestmass an sozialer Gerechtigkeit, welcher für das Zusammenleben einer Gesellschaft nötig ist.

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