SP Kanton Bern

Sozialdemokratische Partei
Kanton Bern

26.11.2013 | 16:03 | 

Klassengrössen Kindergarten / Volksschule: Steuersenkungen auf Kosten der Kinder

Mit der Erhöhung der Klassengrössen und dem Griff in den Giftschrank „Topf 2“ legen SVP, BDP, FDP und GLP alle Hemmungen ab. Tiefere Steuern für die Reichsten sind ihnen wichtiger als die Bildung der breiten Bevölkerung. Kleine Schulen auf dem Land müssen geschlossen werden, die Betreuung der Kinder wird schlechter und das Pensum vieler Lehrpersonen wird gesenkt, mit entsprechender Lohneinbusse.

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25.11.2013 | 16:42 | 

ASP 2014/Voranschlag 2014: Krankenkassen-Prämienverbilligungen:ABBAU TRIFFT FAMILIEN MIT TIEFEN EINKOMMEN

Der von SVP, BDP, FDP und GLP durchgesetzte Abbau bei den Krankenkassenprämien-Verbilligungen zeigt die Wirkung der Steuersenkungen der letzten Jahre: Umverteilung von unten nach oben.

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24.11.2013 | 17:56 | 

Berner Jura: FÜR EINEN STARKEN UND ZWEISPRACHIGEN KANTON BERN

Mit einer Rekordstimmbeteiligung von 72,7 % hat heute die klare Mehrheit von 71,8% der Stimmbevölkerung des Berner Jura entschieden, kein Verfahren zur Schaffung eines neuen Kantons zu starten. Für die SP Kanton Bern zeigt dieses Resultat deutlich, dass die Bevölkerung des Berner Jura weiterhin eine Region im Kanton Bern bleiben will mit seiner Zweisprachigkeit und seiner Qualität des Service public.

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24.11.2013 | 17:52 | 

Einbürgerungsinitiative: SP BEDAUERT LEERLAUF UND BEKÄMPFT DISKRIMINIERUNGEN

Die SP Kanton Bern bedauert die Annahme der Einbürgerungs-Initiative der Jungen SVP. Damit haben markige Worte über konkrete Inhalte gesiegt. In einem breiten Komitee mit BDP, FDP, Grünen, EVP, GLP und CVP hatte sich die SP für eine Ablehnung der irreführenden Initiative ausgesprochen. Bereits heute werden die Forderungen der Initiative grösstenteils im Gesetz erfüllt oder die Bedingungen auf nationaler Ebene vorgegeben.

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20.11.2013 | 21:20 | 

Entschädigungen Grossratsmitglieder: SVP, BDP UND FDP SETZEN EIGENE LOHNERHÖHUNG DURCH

Die SP Kanton Bern ist enttäuscht über die Weigerung der bürgerlichen Ratsmehrheit, auf eine Erhöhung der eigenen Entschädigungen zu verzichten. Ein solcher Entscheid ist unverständlich, wenn gleichzeitig bei den Schwächsten und in der Bildung gekürzt wird. Die SP fordert Bernerinnen und Berner auf, am 30. März 2014 den hemmungslosen Grossrätinnen und Grossräten die Rote Karte zu zeigen.

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