Abstimmungen und Wahlen
Die SP informiert über Abstimmungen und Wahlen mit den wichtigsten Argumenten und Abstimmungsempfehlungen.
Bevorstehende Abstimmungen & Wahlen
09.06.2013 |
Regierungsstatthalterwahlen im Verwaltungskreis Biel

SP-Mitglied Philippe Chételat, Gerichtspräsident am Regionalgericht Berner Jura-Seeland, tritt am 9. Juni 2013 zu den Regierungsstatthalterwahlen im Verwaltungskreis Biel an. Der 48-jährige ist perfekt zweisprachig und kennt sich in der Region bestens aus.
DIE SP RUFT ZUR WAHL VON PHILIPPE CHÉTELAT AUF.
09.06.2013 |
Regierungsstatthalterwahlen im Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli

SP-Mitglied Martin Künzi, Anwalt und Sekretär des Schweizer Presserats, kandidiert am 9. Juni 2013 für das Amt des Regierungsstatthalters im Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli.
DIE SP RUFT ZUR WAHL VON MARTIN KÜNZI AUF.
09.06.2013 |
NEIN zur Revision des Asylgesetzes

Am 9. Juni 2013 befindet die Stimmbevölkerung über die Revision des Asylgesetzes. Die SP Schweiz sagt Nein zur entsprechenden Vorlage.
09.06.2013 |
NEIN zur Initiative "Volkswahl des Bundesrates"
Am 9. Juni 2013 stimmt die Schweizerische Stimmbevölkerung über die Initiative der SVP zur Volkswahl des Bundesrates ab. Die SP Schweiz hat diesbezüglich an ihrer letzten Delegiertenversammlung die NEIN-Parole beschlossen.
Vergangene Abstimmungen und Wahlen
19.12.2012 |
"Bern erneuerbar": Breite Komitee-Bildung
Das Komitee "Bern erneuerbar" zählt bereits über 200 Mitglieder. Im überparteilichen Co-Präsidium sitzen neben der SP-Vertreterin Nadine Masshardt Vertreterinnen und Vertreter der Grünen, FDP, BDP, CVP, GLP, EVP und SVP. Weitere Informationen finden sich in einer aktuellen Medienmitteilung des Komitees. Weitere Komitee-Beitritte sind erwünscht. Beitritt möglich unter http://www.eebern.ch/komitee/komitee-beitreten/.
03.03.2013 |
kantonale Abstimmung: JA zur Initiative und zum Gegenvorschlag Bern erneuerbar
Im März 2013 nimmt die Berner Stimmbevölkerung eine energiepolitische Weichenstellung vor: Mit der Abstimmung über die Initiative und den Gegenvorschlag Bern erneuerbar kann der Kanton Bern den Weg in eine zukunftsgerichtete Energiepolitik einschlagen.
Die SP Kt. Bern engagiert sich in dem gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch breit abgestützten Komitee Erneuerbare Energie für Bern und setzt sich für ein doppeltes JA am 3. März 2013 ein.
Mehr Informationen zu Initiative und Gegenvorschlag:
03.03.2013 |
JA zur Volksinitiative "Gegen die Abzockerei"
Am 3. März 2013 entscheidet der Souverän über die Abzocker-Initiative. Die Delegiertenversammlung der SP Schweiz hat mit 144 zu 2 Stimmen deutlich die Ja-Parole beschlossen.
Die SP ist überzeugt: Die Bevölkerung duldet keine weitere Abzockerei und wird der Initiative am 3. März 2013 klar zustimmen. Indes werden danach weitere Schritte folgen müssen: Die überrissenen Bezüge der Chefetagen müssen auch mit einer maximalen Spanne zwischen dem tiefsten und dem höchsten Lohn in einer Unternehmung gestoppt werden, wie dies etwa die 1:12-Initiative der JUSO vorsieht. Eine klare Zustimmung zur Abzocker-Initiative ist denn auch ein positives Zeichen für die 1:12-Initiative.
Weitere Informationen zur Abzockerinitiative finden sich unter anderem unter:
03.03.2013 |
JA zum Bundesbeschluss über die Familienpolitik
Am 3. März 2013 findet die Volksabstimmung über den Verassungsartikel für eine umfassende Familienpolitik statt. Der neue Verfassungsartikel sieht die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch Bund und Kantone vor und verpflichtet zu einem bedarfsgerechten Angebot an familien- und schulergänzender Betreuung. Die SP hat zu dieser Vorlage die JA-Parole beschlossen.
03.03.2013 |
JA zum Raumplanungsgesetz
Das revidierte Raumplanungsgesetz bewahrt die landschaftliche Qualität der Schweiz, schafft Handlungsspielräume für die wirtschaftliche Entwicklung und erhält ausreichend Kulturland für die landwirtschaftliche Produktion. Die SP spricht sich deshalb für ein klares JA zum neuen Raumplanungsgesetz und entsprechend gegen das Referendum zur entsprechenden Gesetzesvorlage aus.
Weitere Informationen zum neuen Raumplanungsgesetz finden sich unter anderem unter:
23.09.2012 |
Ja zu Faire Steuern - Für Familien - Nein zum Gegenvorschlag des Grossen Rates
Worum geht es?
Für faire Steuern
Ca. 215 reiche Ausländer mit Wohnsitz im Kanton Bern profitieren von der unfairen Pauschalsteuer. Die Initiative verlangt, dass auch reiche Ausländer korrekt Steuern bezahlen müssen und schafft die ungerechte Pauschalsteuer ab.
Für gute Schulen und einen guten öffentlichen Verkehr
Die Initiative verhindert Abbaumassnahmen an unseren Schulen, bei Bahn- und Buslinien sowie in Spitälern und bei der Spitex.
Für Familien
Die Initiative bringt eine wichtige Entlastung für die Familien: Sie erhöht die Kinderabzüge bei den Steuern auf 8000 Franken.
Nein zum Gegenvorschlag:
Keine Abschaffung der Pauschalsteuer
Mit dem Gegenvorschlag des Grossen Rates wird die ungerechte Pauschalsteuer nicht abgeschafft - weiterhin können reiche Ausländer von Steuergeschenken profitieren.
Weiterer Kahlschlag an Schulen und bei Spital und Spitex
Der Gegenvorschlag des Grossen Rates bringt weitere Steuerausfälle und damit zu noch mehr Abbau an unseren Schulen und bei Spitälern und Spitex!
Weitere Informationen und Dokumente: www.fairesteuern.ch
23.09.2012 |
Nein zum verantwortungslosen Volksvorschlag - Ja zur Vorlage des Grossen Rates
NEIN zum Volksvorschlag:
Unverantwortliche Finanzpolitik!
Die finanzpolitische Lage des Kantons Bern ist prekär. Für das Budget 2012 musste der Kanton Bern über 300 Millionen Franken einsparen. Am stärksten von einschneidenden Sparmassnahmen betroffen, sind die Bereiche Bildung, Gesundheit und Fürsorge.
Negative Auswirkungen für die Allgemeinheit!
Fehlen jährlich weitere 100 Millionen, droht ein zusätzlicher Abbau bei Spitälern, Staatspersonal, Bildung, Strassenbau, öffentlichem Verkehr, Verkehrssicherheit und vielem mehr.
Rückschritt bei Umwelt und Natur!
Umweltgerechte Fahrzeuge würden nicht wirksam belohnt. Ein Umdenken zu mehr Energieeffizienz findet so nicht statt.
Spritfresser-Förderung!
Der Kanton Bern würde für schwere Fahrzeuge mit hohem CO2-Ausstoss und Energieverbrauch zum Steuerparadies. Kaum ein anderer Kanton verlangt heute so wenig Steuern für solche Spritfresser.
Belohnung für die Falschen!
Hauptsächlich Energieverschwender profitieren vom Volksvorschlag. Fahrzeuge mit geringem Treibstoffverbrauch kommen bei der Grossratsvorlage klar besser weg.
Zwängerei der Autolobby!
Die Vorlage wurde im Grossen Rat von allen grossen Parteien unterstützt. Das Autogewerbe torpediert mit dem Volksvorschlag einen breit abgestützten Kompromiss.
JA zur Vorlage des Grossen Rates:
Energieeffizienz wird belohnt!
Fahrzeuge mit geringer Umweltbelastung werden gefördert.
Beitrag zum Klimaschutz! Dank energieeffizienteren Neuwagen können alleine im Kanton Bern jährlich 20‘000 Tonnen CO2-Emissionen reduziert werden
Entlastung fürs Portmonnaie!
Alle FahrzeughalterInnen profitieren von vernünftigen Grundsteuersenkungen. Energieeffiziente Autos profitieren von einem Bonus von 80%!
Weitere Informationen und Dokumente: www.volksvorschlag-nein.ch
23.09.2012 |
Ja zur Verfassungsänderung und Ja zur Änderung des Gemeindegesetzes
Die am 23. September 2012 zur Volksabstimmung gelangende Verfassungsänderung und die Änderung des Gemeindegesetzes führen die bewährte Förderung von Gemeindefusionen fort. Neu soll der Grosse Rat einen Gemeindezusammenschluss unter bestimmten, gesetzlich eng definierten Voraussetzungen auch gegen den Willen der beteiligten Gemeinden anordnen können. Zudem soll der Regierungsrat die Möglichkeit erhalten, Leistungen aus dem Finanzausgleich zu kürzen, wenn sich eine finanzschwache Gemeinde einem wirtschaftlich sinnvollen Zusammenschluss widersetzt. Der Grosse Rat hat den Änderungen von beiden Erlassen mit rund 2/3 der Ratsmitglieder zugestimmt, nämlich mit 97 Ja zu 46 resp. 47 Nein. In einer Umfrage bei allen politischen Gemeinden durch den Verband Bernischer Gemeinden (VBG) haben sich 333 Gemeinden, was ¾ der Gemeinden, mit 88 Prozent der Einwohner entspricht, für die vorgesehene Modifikation der Bestandesgarantie ausgesprochen.
Weitere Informationen in der Medienmitteilung des 2xJa-Komitees (PDF)
23.09.2012 |
Eidgenössische Abstimmungen
Die Parolen der SP Schweiz zu den Vorlagen:
17.06.2012 |
Abstimmung über die Integrierte Versorgung (Managed-Care-Vorlage): NEIN

Darum geht es:
«Managed Care» steht für «Integrierte Versorgung», d.h. für eine Kultur der Zusammenarbeit zwischen Ärztinnen und Ärzten der verschiedenen Disziplinen sowie weiterer Berufe wie den Fachleuten der Pflege, der Geburtshilfe, der Physiotherapie, der Ergotherapie, der Ernährungslehre usw. Man spricht dabei auch von Versorgungsnetzen. Die SP anerkennt die Vorteile der integrierten Versorgungsnetze, deren Ziel es ist, die Patientinnen, Patienten und insbesondere chronisch kranke Menschen, besser behandeln zu können. Diese Vorlage jedoch befriedigt einseitig die Interessen der Krankenkassen.
Die Position der SP:
Die SP kämpft gegen diese Vorlage, weil sie deutliche Nachteile für Patientinnen und Patienten mit sich bringt:
- Die medizinische Behandlung wird teurer.
- Freie Arztwahl nur noch für vermögende Patientinnen und Patienten.
- Auf den Arzt des Vertrauens verzichten.
- Die Versicherten werden mit Knebelverträgen gebunden.
- Die Steuerung im Gesundheitswesen wird den Krankenkassen überlassen.
- Die Sparpolitik wird weiter verstärkt.
- Einführung von Zweiklassen-Medizin.
17.06.2012 |
Volksinitiative «Staatsverträge vors Volk!»: NEIN

Das will die Initiative:
Die Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS) will mit der Initiative «Für die Stärkung der Volksrechte in der Aussenpolitik (Staatsverträge vors Volk!)» das obligatorische Referendum für alle so genannt «wichtigen» Staatsverträge einführen. Das heisst künftig sollen Volk und Stände über jeden Staatsvertrag, der «wichtige» Bereiche betrifft, abstimmen. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine Vorlage politisch umstritten ist oder nicht. Nach dem Willen der Initianten soll künftig nicht nur zu jedem bilateralen Abkommen mit der EU, sondern auch zu jedem Doppelbesteuerungsabkommen automatisch eine Volksabstimmung durchgeführt werden.
Die Position der SP:
Die SP ist der Ansicht, dass das heute funktionierende System keiner Änderung bedarf. Denn:
- Staatsverträge sind bereits demokratisch legitimiert
- Die Initiative fördert eine unnötige und teure Abstimmungsflut
- Die Initiative schadet der Demokratie
- Die Initiative gefährdet die Wirtschaft und damit Arbeitsplätze
17.06.2012 |
Volksinitiative «Eigene vier Wände dank Bausparen»: NEIN

Das will die Initiative:
Die Kantone sollen die Möglichkeit haben, das steuerbefreite Bausparen einzuführen. Personen, die für ein Eigenheim sparen, können während zehn Jahren maximal 10'000 Franken (Ehepaare 20'000) auf ein Bausparkonto mit hohen Sparzinsen einbezahlen. Diesen Betrag können sie von der Einkommenssteuer abziehen.
Das Parlament lehnte eine Abstimmungsempfehlung ab, der Bundesrat spricht sich gegen die Vorlage aus.
Die Position der SP:
Das steuerbegünstigte Bausparen ist ein bürgerliches Anliegen, das bereits dreimal an der Urne scheiterte. Die bürgerlichen Initianten versprechen die Erfüllung des Traums vom Eigenheim.
Die SP hält die Vorlage für
- unnötig:
Bereits heute wird das Wohneigentum gefördert. Viele Personen profitieren vom Vorbezug der Mittel aus den Säulen 2 und 3a. Und Wohneigentümer haben bereits heute grosse steuerliche Abzugsmöglichkeiten. - ungerecht:
Die grossen Gewinner der Vorlage sind - einmal mehr - die hohen Einkommen. Die Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen dagegen verdienen zu wenig, um Geld in diesem Ausmass auf die Seite legen zu können. Auch von den Steuererleichterungen würden die Reichen ungleich mehr profitieren. Bereits heute haben WohneigentümerInnen hohe Abzugsmöglichkeiten und werden so gegenüber den MieterInnen klar bevorzugt. Von den neuen Abzugsmöglichkeiten würden aufgrund des progressiven Steuersystems die Reichen ungleich stärker profitieren als jene, die es nötig haben. Daraus resultieren Steuerausfälle, die dann von der Allgemeinheit getragen werden müssen.
Die «Bauspar-Initiative» ist eine Vorlage, von der einige wenige Privilegiert profitieren. Die Mehrheit dagegen geht leer aus, und zahlt wegen der Steuerausfälle sogar noch drauf. Die SP spricht sich daher gegen die Initiative aus.
Sie hat dabei eine Mehrheit der Bevölkerung hinter sich, die ähnliche Vorlagen bereits dreimal an der Urne verworfen hat.
11.03.2012 |
Abstimmungen
NEIN zur Bauspar-Initiative
Website des Nein-Komitees
JA zur Initiative "6 Wochen Ferien für alle"
Website des Ja-Komitees
JA zum Bundesgesetz über die Buchpreisbindung
Website «Ja zum Buch»
JA zur Initiative "Schluss mit dem uferlosen Bau von Zweitwohnungen"
Website Zweitwohnungsinitiative
JA zur Regelung der Geldspiele zugunsten gemeinnütziger Zwecke
20.11.2011 |
Ständeratswahlen: Hans ins Stöckli

Mit der Bündelung der Kräfte im Mitte-links-Lager ist das Rennen ums Stöckli wieder offen. Hans Stöckli hat im ersten Wahlgang deutlich mehr Stimmen geholt als Ursula Wyss bei der Ersatzwahl im Frühling und sie verpasste die Wahl im zweiten Wahlgang nur knapp. Die Chancen, dass nach Simonetta Sommaruga mit Hans Stöckli wieder eine lösungsorientierte Kraft aus dem rot-grünen Lager Berner Ständerat wird, sind gross. Damit eine ausgewogene Vertretung erreicht werden kann, braucht es jetzt die Unterstützung aller konstruktiven und vernünftigen Kräfte im Kanton.
Ständeratskandidat Hans Stöckli meint zum zweiten Wahlgang: «Ich fasse mein sehr gutes Ergebnis als klaren Auftrag der Berner Bevölkerung auf, am 20. November für eine ausgewogene Vertretung im Ständerat zu sorgen. Ich danke allen Wählerinnen und Wähler für das mir entgegengebrachte Vertrauen und freue mich über die weitere Unterstützung im zweiten Wahlgang, welchen ich voll motiviert in Angriff nehme.»
Diese Persönlichkeiten unterstützen Hans Stöckli:
http://hansinsstöckli.ch/de/unterstuetzung.php
Download Postkarte mit Statements (PDF)
Weitere Informationen: www.hansstoeckli.ch
Bestellformular Wahlmaterial (DOC)
Spenden für Ständeratswahlen Hans ins Stöckli: Postkonto 30-608003-1
23.10.2011 |
Nationalratswahlen: Für alle statt für wenige

Für alle statt für wenige. Das ist unser Slogan im Wahljahr. Weil wir wollen, dass eine bessere Zukunft für alle möglich ist und nicht nur für ein paar wenige Privilegierte. Für dieses Ziel nehmen wir uns für die nächsten Jahre zehn ganz konkrete Projekte vor. Mit ihnen und gemeinsam bringen wir unsere Gesellschaft voran!
- Wahlanleitung: Wie wähle ich richtig?
- Wahlplattform: Was wir mit Ihrer Stimme erreichen wollen
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten:
- Liste 2: SP Frauen - die einzige Frauenliste
- Liste 4: JUSO und Second@s plus
- Youtube-Video " Für alle statt für wenige"
- Wahlplattform mit unseren 10 Schwerpunkten (PDF)
- Bestellformular Wahlmaterial (DOC)
- Spenden auf unser Kampagnen-Postkonto: 30-463700-6, Danke!
15.05.2011 |
JA zum Energiegesetz (Stichfrage: Vorlage GR)

In Kürze: Was bringt das Energiegesetz?
- Sinnvoller und effizienter Umgang mit Energie: Dank dem neuen Gebäude-Energieausweis und der Förderabgabe auf Strom (nur mit Vorlage GR).
- Sichere und unabhängige Energieversorgung: Hier produzierte erneuerbare Energien bringen weniger Abhängigkeit von Grosskraftwerken und von Öl, Gas und Uran aus dem Ausland. Damit wird unsere Versorgung sicherer.
- Neue Arbeitsplätze im Kanton Bern: Mit der geförderten Gebäude-Sanierung und der Installation von erneuerbaren Energien können in Berner Betrieben bis zu 1000 Arbeitsplätze geschaffen werden.
06.03.2011 |
Ständeratsersatzwahlen: Zweiter Wahlgang am 6. März nicht verpassen!
Ursula Wyss, die 2007 im Kanton Bern bestgewählte Rot-Grün-Mitte-Nationalrätin und Fraktionschefin der SP kandidiert um die Nachfolge von Simonetta Sommaruga im Ständerat. Als gemeinsame Kandidatin von Rot-Grün vertritt Ursula Wyss die Mitte-Links-Wählenden mit grossem Engagement.
Download Medienmitteilung (PDF)
Download Wahlempfehlungen d (PDF)
Download recommandation éléctorale f (PDF)
Weitere Informationen und Beitritt Unterstützungskomitee auf: www.ursulawyss.ch
13.02.2011 |
Nein zu neuem AKW in Mühleberg

Die SP Kanton Bern kämpft vehement für ein NEIN zu einem Neuen AKW in Mühleberg mit einer geplanten mindestens Vervierfachung der heutigen Leistung, denn die Risiken sind gewaltig:
- Die Finanzierung eines AKW ist heute gemäss Wirtschaftstudien extrem unsicher und droht zu einem Desaster für die Steuerzahlenden und StromkonsumentInnen zu werden.
- Die Ausland-Abhängigkeit von unkontrollierbaren und ökologisch unsauberen Uran-Lieferanten wird noch grösser.
- Grössere neue AKW produzieren mehr hochradioaktiven Abfall, der bisher weltweit nicht sicher entsorgt werden kann, und somit noch Hunderte von Generationen gefährdet.
- Die neuen Reaktortypen sind nicht erprobt und sowohl im Bau als auch Betrieb können unvorhersehbare Probleme auftreten.
- Ein neues Mega-AKW ist ein Klumpenrisiko für unsere gesamte Stromversorgung, eine dezentrale Energieversorgung ist viel sicherer.
- Ein neues AKW blockiert zukunftsträchtige Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien, welche viel mehr Arbeitsplätze in allen Regionen des Kantons schaffen würden.
Weitere Informationen: www.stop-neues-akw.ch
13.02.2011 |
Ja zum Schutz vor Waffengewalt

Das will die Volksinitiative «Für den Schutz vor Waffengewalt»
- Die Militärwaffe wird aus dem Kleiderschrank entfernt. Sie gehört in gesicherte Räume der Armee.
- Wer Waffen besitzen, tragen und gebrauchen will, muss dafür den Bedarf nachweisen und die erforderlichen Fähigkeiten mitbringen.
- Überflüssige Waffen, die in Estrichen und Kellern herumliegen, werden eingesammelt.
- Alle übrigen Waffen werden registriert, was die Prävention und die Verfolgung von Verbrechen verbessert.
Die Sicherheit - besonders von Frauen - wird erhöht, das Drohpotenzial gesenkt und Suizide werden verhindert
Rund 70 Parteien und Organisationen unterstützen die Initiative: SP, Grüne und weitere Parteien (CSP, Juso, JEVP), GSoA und andere Friedensorganisationen, Frauenverbände, Ärzte, psychiatrische Fachgesellschaften, Organisationen für Suizidprävention, Menschenrechte, der Polizei, von Männern, der Kirchen und Gewerkschaften.
Website www.schutz-vor-waffengewalt.ch
13.02.2011 |
Revision der Motorfahrzeugsteuern

Bei der Revision der Strassenfahrzeug-Besteuerung ist der Volksvorschlag der Autolobby sowohl umweltpolitisch wie auch finanzpolitisch für den Kanton die schlechstmögliche Lösung. Ein Steuerausfall von ca. 100 Millionen in der heutigen Zeit ist unverantwortlich. Die Grossrats-Vorlage schlägt ein Bonus-Malus-System vor, welches Anreize für energieeffiziente Autos bringt.
Ja zur Grossrats-Vorlage
Nein zum Volksvorschlag
Stichfrage: Grossrats-Vorlage.
28.11.2010 |
Ja zur Steuergerechtigkeit-Initiative
Für faire Steuern! Stopp dem Missbrauch im Steuerwettbewerb!
Die Steuergerechtigkeits-Initiative will:
- ein Verbot von degressiven Steuermodellen.
- einen fairen Mindeststeuersatz für sehr hohe Einkommen und Vermögen: 22 % für Einkommen über 250 000 Franken, 5 ‰ für Vermögen über 2 000 000 Franken.
- dem Missbrauch beim Steuerwettbewerb zu Lasten der tiefen und mittleren Einkommen wird einen Riegel schieben.
- die Ausgestaltung ihrer Steuerpolitik weiterhin den Kantonen überlassen.
28.11.2010 |
Nein zur Ausschaffungsinitiative - Ja zum Gegenvorschlag
Der Parteitag der SP Kanton Bern empfiehlt ein klares Nein zur Ausschaffungsinitiative. Zum Gegenvorschlag sagten die Delegierten mit deutlichem Mehr Ja, um mit der erstmaligen Verankerung in der Verfassung eine Verbesserung der Integration zu erreichen.
Download Vergleich Ausschaffungsinititiative-Gegenvorschlag (PDF)
Fragen und Antworten (Link zu EJPD)
Vorlage Stimmzettel Parolen SP Kanton Bern Nein/JA (PDF)
Komitee Ja zum Gegenvorschlag: http://www.jazumgegenvorschlag.ch
Vorlage Stimmzettel Parolen SP Schweiz 2xNein (PDF)
Komitee 2 x Nein: http://www.2xnein.ch/
26.09.2010 |
Abstimmung: NEIN zum Abbau der Arbeitslosenversicherung

Die Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetzes (AVIG) ist ungerecht: Wenn es nach dem Willen der Politiker geht, sollen wir für die Arbeitslosenversicherung rund 600 Millionen Franken mehr bezahlen. Und gleichzeitig werden die Leistungen um 600 Millionen Franken gekürzt. Das heisst: Mehr bezahlen für weniger Leistung! Doch damit nicht genug: Normalverdienende werden stärker zur Kasse gebeten als Topverdiener und Abzocker. Für diese gelten tiefere Beitragssätze. Das darf nicht sein!
26.09.2010 |
Abstimmung: JA zu Zäme läbe - zäme schtimme
Am 11. August 2008 ist die Initiative „Zäme läbe, Zäme schtimme“ mit über 15'000 gültigen Unterschriften eingereicht worden. Sie wird am 26. September 2010 zur Abstimmung kommen. Die Initiative verlangt, dass die Gemeinden des Kantons Bern für Ausländerinnen und Ausländer, die seit mindestens 10 Jahren in der Schweiz und seit fünf Jahren im Kanton wohnen, das kommunale Stimm- und Wahlrecht einführen können.
GEMEINDEAUTONOMIE STÄRKEN - STIMM- UND WAHLRECHT FÜR AUSLÄNDERINNEN
UND AUSLÄNDER ERMÖGLICHEN!
Die Nachbarkantone Freiburg, Jura, Neuenburg und Waadt haben das Stimm- und Wahlrecht für Ausländerinnen und Ausländer vor Jahren mit Erfolg eingeführt. In allen Kirchgemeinden des Kantons Bern sind Ausländerinnen und Ausländer seit über einem Jahrzehnt stimmberechtigt. Helfen Sie mit, dass auch die Einwohnergemeinden des Kantons Bern das Stimm- und Wahlrecht für Ausländerinnen und Ausländer einführen dürfen.
Die SP befürwortet den Ausbau der Demokratie und somit auch die Initiative Zäme läbe - zäme schtimme. Diese will die Verfassung des Kantons Bern wie folgt ändern:
Art. 114
2(neu) Die Einwohnergemeinden können Ausländerinnen und Ausländern das Stimmrecht einräumen, wenn diese das 18. Altersjahr zurückgelegt haben, ununterbrochen seit zehn Jahren in der Schweiz und seit fünf Jahren im Kanton wohnen und zudem seit drei Monaten in der Einwohnergemeinde wohnhaft sind."
Download Abstimmungszeitung (PDF)
Mehr Infos: http://www.zaemeschtimme.ch/
28.03.2010 |
Regierungsratswahlen: 4 gewinnt – Sichere Werte im Regierungsrat
Die vier Regierungsmitglieder von SP und Grünen – Barbara Egger-Jenzer, Philippe Perrenoud, Bernhard Pulver und Andreas Rickenbacher – stellen sich am 28. März 2010 zur Wiederwahl.
Weitere Informationen:
- www.4-gewinnt.ch
- www.barbara-egger.ch
- www.philippe-perrenoud.ch
- www.andreas-rickenbacher.ch
- www.bernhardpulver.ch
Erfahren Sie mehr, welche Kandidierenden Ihre Positionen vertreten auf: www.smartvote.ch
28.03.2010 |
Grossratswahlen: Die SP will stärkste Partei im Kanton Bern bleiben
Die SP ist im Kanton Bern heute die stärkste Partei. Sie macht sich stark für sichere Arbeitsplätze, sichere Renten und saubere Energie. In allen Wahlkreisen treten kompetente Frauen und Männer auf den SP-Listen an.
- Weitere Informationen siehe unsere Spezialseite Grossratswahlen 2010
Unsere Kandidierenden in den Wahlkreisen
Gerne stellen wir unsere kompetenten Frauen und Männer vor, welche in allen Wahlkreisen im Kanton Bern kandidieren. Wählen Sie das entsprechende PDF aus.
- Wahlkreis Bern (PDF)
- Wahlkreis Biel/Bienne-Seeland (PDF)
- Wahlkreis Emmental (PDF)
- Wahlkreis Jura bernois (PDF)
- Wahlkreis Mittelland-Nord (PDF)
- Wahlkreis Mittelland-Süd (PDF)
- Wahlkreis Oberaargau (PDF)
- Wahlkreis Oberland (PDF)
- Wahlkreis Thun (PDF)
Erfahren Sie mehr, welche Kandidierenden Ihre Positionen vertreten auf www.smartvote.ch
SP vertritt die Arbeitnehmenden am stärksten

85 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung sind Arbeitnehnde.
Für sie setzt sich die SP ein - und zwar am stärksten von allen Parteien.
Das sagen nicht wir, sondern eine unabhängige Studie.
Arbeitnehmerfreundlichkeit: Rating-Ergebnisse für 2009
Die Rating-Ergebnisse lassen sich in Form einer Personenrangliste und einer Parteienrangliste darstellen. Die Personenrangliste wird angeführt von Mitgliedern der SP.
Die Parteienrangliste weist die Durchschnittswerte pro Parteimitglied aus. Die PSA führt die
Rangliste mit 75 Punkten an, gefolgt von der SP mit 71 Punkten.
(Quelle: Rating der Arbeitnehmerfreundlichkeit der Mitglieder des Grossen Rats des Kantons Bern, Büro Bass, Bern 2009)
Unsere Wahlplattform für die Grossratswahlen 2010
Mit der SP stärker in die Zukunft
... mit sicheren Jobs
... mit sicheren Renten
... mit sauberer Energie
... mit einem bezahlbaren Gesundheitswesen
... mit guter Bildung für alle
Was die SP erreicht hat und wofür die SP weiter kämpft
(Für Download PDF aufs Bild klicken)
07.03.2010 |
Abstimmungen: NEIN zum Rentenabbau, JA zur Tieranwalt-Initiative

Die zweite Senkung des Umwandlungssatzes in der zweiten Säule innert weniger Jahre auf neu 6.4 Prozent ist ein Frontalangriff auf die Kaufkraft der Rentnerinnen und Rentner. Die Verfechter dieses Rentenabbaus lassen sich von den Pensionskassen und Lebensversicherern instrumentalisieren und argumentieren fadenscheinig mit der Demographie, der Finanzkrise und den tiefen Zinsen. Dabei blenden sie aus, dass sich die Versicherungsgesellschaften 2008 über 1.3 Milliarden Franken für Verwaltungskosten abgezwackt haben und ihnen auch das Geld für Boni in Millionenhöhe nicht fehlte. Die SP wehrt sich dezidiert dagegen, dass nach schlechten Börsenjahren die Sätze zulasten der Rentnerinnen und Rentnern gesenkt werden, aber in guten Zeiten die Gewinne selbstverständlich die Kassen der Versicherungen füllen.
Weitere Informationen:
JA zur Tieranwalt-Initiative
Die SP hat sich seit jeher für einen wirksamen Tierschutz eingesetzt. Die Schaffung eines Tieranwalts schliesst in diesem Bereich eine Lücke.
Weitere Informationen:
JA zum Verfassungsartikel über die Forschung am Menschen
Dieser Verfassungsartikel ist ausgewogen und wird dem ethischen Anspruch und dem Schutz der menschlichen Würde gerecht und ermöglicht gleichzeitig die Forschung zum Wohle des Menschen.
Weitere Informationen:
27.09.2009 |
Abstimmungen: Ja zu Harmos, Ja zur IV-Zusatzfinanzierung, Ja zum Verzicht auf die allgemeine Volksinitiative
Weitere Informationen:
- Ja zur Harmos (PDF)
- Ja zur IV-Zusatzfinanzierung (PDF)
- Ja zum Verzicht auf die allgemeine Volksinitiative (PDF)
17.05.2009 |
Abstimmungen: Ja zur Komplementärmedizin, Nein zu biometrischen Pässen
Weitere Informationen:
30.11.2008 |
Abstimmungen: Ja zum flexiblen AHV-Alter und vernünftiger Drogenpolitik

Weitere Informationen:
- 2xJa zur Wahlkreisereform 2010 (PDF)
- Ja zum flexiblen AHV-Alter ab 62 (PDF)
- Ja zum Betäubungsmittelgesetz (PDF)
- Ja zur Hanfinitiative (PDF)
- Nein zur Verbandsbeschwerderechts-Initiative (PDF)
- Nein zur Initiative für die Unverjährbarkeit pornographischer Straftaten
01.06.2008 |
Abstimmungen: 3 x Nein zu SVP-Projekten
- Nein zur SVP-Volksinitiative "Für demokratische Einbürgerungen";
- Nein zur SVP-Volksinitiative "Volkssouveränität statt Behördenpropaganda"
- Nein zum Verfassungsartikel "Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung» (Gegenentwurf zur zurückgezogenen SVP-Volksinitiative "Für tiefere Krankenkassenprämien in Grundversicherung").
Weitere Informationen:
24.02.2008 |
Abstimmungen: Ja zum Volksvorschlag

- Stimmfreigabe zur Schuldenbremse
- Steuergesetzrevision 2008
1. Vorlage des Grossen Rates: NEIN
2. Volksvorschlag: JA
Stichfrage: VOLKSVORSCHLAG
- Nein zum Unternehmenssteuerreformgesetz II:
- Ja zur Volksinitiative "Gegen Kampfjetlärm in Tourismusgebieten"
Weitere Informationen:
- Ja zum Volksvorschlag (PDF)
- SP-Abstimmungszeitung zu Unternehmenssteuerreform II (PDF)


















